14# Märchen Mittwoch - Der Landarzt
Shownotes
Kaum ein Schriftsteller, steht für Texte die wirklich skurril sind. Frank Kafka widmet sich und seinen Figuren Psychische Ausnahmezustände, ummantelt mit Wahrheit. Heute in Von einem Landarzt. Viel Spaß.
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00:00:19: Alle Links in den Show Notes.
00:00:29: Siehst du das?
00:00:31: Märchen mitwoch Und damit herzlich willkommen zum Märchenmittwoch am Mittwoch mit mir, dem Mike.
00:00:38: Hi Wir schnacken heute nicht lang.
00:00:41: Es ist ultra warm draußen.
00:00:42: Ich habe einen fetten Sonnenbrand kassiert aufm Arm.
00:00:45: Let's go!
00:00:46: Wir reden heute über Franz Kafka Denn er hat einen Text geschrieben aus der Erzählband Ein Landarzt erschienen in den Jahr und wir starten rein.
00:01:03: Ich war in großer Verlegenheit.
00:01:05: Eine dringende Reise stand mir bevor.
00:01:07: Ein Schwerkranker wartete auf mich in einem zehn-Meilen entfernten Dorfe, starkes Schneegestöber füllte den weiten Raum zwischen mir und ihm.
00:01:17: einen Wagen hatte ich leicht großredig ganz wie er für unsere Landstraßen taugt.
00:01:24: In den Pelz gepackt die Instrumententasche in der Hand stand ich reisefertig schon auf dem Hofe aber das Pferd fehlte.
00:01:34: Mein eigenes Pferd war letzten Nacht in folgende Beanstrengung, in diesem eisigen Winter verendet.
00:01:41: Mein Dienstmädchen lief jetzt im Dorf umher, um ein Pferdd Galien zu bekommen – aber es war aussichtslos!
00:01:48: Ich wusste es und immer mehr vom Schnee behäuft, immer unbeweglicher werdend stand ich zwecklos da.
00:01:57: Am Tor erschien das Mädchen allein, schwenkte die Laterne natürlich Wer leid jetzt sein Pferd her zu solcher Fahrt?
00:02:07: Ich durchmaß noch einmal den Hof.
00:02:09: Ich fand keine Möglichkeit, zerstreut.
00:02:13: Gequält stieß ich mit dem Fuß an die brüchige Tür des schon seit Jahren unbenützten Schweinestalles.
00:02:19: Sie öffnete sich und klappte in den Angeln auf uns zu.
00:02:23: Wärme und Geruch wie von Pferden kam hervor.
00:02:26: Eine trübe Stallaterne schwankte drinnen am Seil.
00:02:30: Ein Mann zusammengekauten am niedrigen Verschlag, zeigte sein offenes blauäugiges Gesicht.
00:02:37: Soll ich ansparen?
00:02:39: fragt er auf allen Vieren hervorgriechend.
00:02:43: Ich wusste nichts zu sagen und beugte mich nur umzusehen was da noch in der Stalle gab.
00:02:48: Das Dienstmitglied stand neben ihm.
00:02:52: Man weiß nicht was für Dinge man einen eigenen Haus vorrettig hat sagte es und wir beide lachten.
00:03:00: Holla Bruder!
00:03:01: Holla Schwester!
00:03:03: rief der Pferdeknecht Und zwei Pferde Mächtige flanken.
00:03:06: starke Tiere schoben sich hintereinander, die Beine eng am Leib.
00:03:11: Die wohl geformten Köpfe wie Kamele senkend nur durch die Kraft der Wendungen ihres Rumpfes aus dem Türloch das sie restlos ausfüllten.
00:03:20: Aber gleich standen Sie aufrecht hochbeinig mit dicht ausdampferndem Körper.
00:03:27: Hilf ihm!
00:03:28: sagte ich.
00:03:29: und das willige Mädchen eilte den Knecht das Geschirr des Bagens zu reichen.
00:03:34: doch kaum war es beim umfasst es der Knecht und schlägt sein Gesicht an ihres.
00:03:40: Es schreit auf, flüchtet sich zu mir.
00:03:43: Rot eingedrückt sind zwei Zahnreihen in das Mädchenswange.
00:03:46: Du Vieh!
00:03:48: Schreiere ich wütend.
00:03:49: Willst du die Peitsche?
00:03:51: Besinnne mich aber gleich, dass es ein Fremder ist, dass ich nicht weiß woher er kommt und dass er mir freiwillig aushilft, wo alle anderen versagen.
00:04:02: Als Wissherr von meinem Gedanken nimmt er mein Drogen nicht übel sondern wendet sich nur einmal immer mit den Pferden beschäftigt, nach mir um.
00:04:11: Steig dein", sagt er dann.
00:04:14: und tatsächlich alles ist breit.
00:04:18: Mit so schönem Gespann das merke ich bin ich noch nie gefahren Und ich steige fröhlich ein.
00:04:27: Kutschieren werde aber ich du kennst nicht den Weg, sagte ich.
00:04:31: Gewiss, sagte er Ich fahre gar nicht mit!
00:04:34: Ich bleibe bei Rosa.
00:04:36: Nein Schreit rosern läuft im richtigen Vorgefühl der Unabwandbarkeit ihres Schicksals ins Haus.
00:04:42: Ich höre die Türkette klirren, die sie vorlegt.
00:04:45: ich höre das Schloss einspringen.
00:04:48: ich sehe wie sie die Überdies im Flur und Beite jagen durch die Zimmer alle Lichter verlöscht um sich unauffindbar zu machen.
00:04:55: du fährst mit sage ich zu dem Knecht oder ich verzichte auf die Fahrt.
00:05:00: so dringt sie auch ist.
00:05:02: es fällt mir nicht ein dir für die Fahrts Mädchens als Kaufpreis hinzugeben Munter, sagt er.
00:05:11: Klatscht in die Hände Der Wagen wird fortgerissen Wie Holz in die Strömung.
00:05:16: Noch höre ich wie die Tür meines Hauses unter dem Ansturm des Knechtsbürst uns splittert.
00:05:21: Dann sind meine Augen und Ohren von all zu allen Sinnen gleich bis sich dringend sausen erfüllt.
00:05:26: Aber auch das nur ein Augenblick Denn als ich öffne Sich unmittelbar vor meinem Hof zu der Hof meines Kranken Bin ich schon dort.
00:05:35: Ruhig stehen die Pferde Der Schneefahrt aufgehört Mondlicht rings herum.
00:05:42: Die Eltern des Kranken eilen aus dem Haus, seine Schwester hinter ihnen.
00:05:47: Man hebt mich fast aus dem Wagen – den verwirrten Reden entnehme ich nichts!
00:05:52: Im Krankenzimmer ist die Luft kaum atembar.
00:05:57: Der vernachlässigte Herdofen raucht.
00:06:00: Ich werde das Fenster aufstoßen.
00:06:02: Zuerstere will ich den Kranken sehen.
00:06:05: Mager ohne Fieber nicht kalt und warm mit leeren Augen Ohne Hemd hebt sich der Junge unter dem Federbett, hängt sich an meinen Hals, flüstert mir ins Ohr.
00:06:17: Doktor... Lass mich sterben!
00:06:22: Ich sehe mich um.
00:06:24: Niemand hat es gehört.
00:06:26: Die Eltern stehen stumm vorgebäugt und erwarten mein Urteil.
00:06:31: Die Schwester hat eine Stuhl für meine Handtasche gebracht.
00:06:34: Ich öffne die Tasche und suche unter meinen Instrumenten.
00:06:39: Der Junge tastet immer fort aus den Bett nach mir um mich, um mich an seine Bitte zu erinnern.
00:06:45: Ich fasse eine Pinzette, prüfe sie im Kerzenlicht und lege sie wieder hin.
00:06:51: Ja... denke ich lastend.
00:06:55: In solchen Fällen helfen die Götter, schicken das fehlende Pferd, fügen der Eile wegen noch ein zweites hinzu, spenden zum Übermaß noch den Pferdeknecht.
00:07:06: Jetzt erst fällt mir wieder Rosa ein!
00:07:09: Was tue ich?
00:07:10: Wie rette ich
00:07:11: Sie?!
00:07:12: Wie ziehe ich Sie unter diesem Pferdecnecht hervor zehn Meilen von hier
00:07:16: entfernt!?
00:07:17: Unbeherrschbare Pferde von meinem Wagen.
00:07:20: Diese Pferden, die jetzt die Riemen irgendwie gelockert haben... Die Fenster – ich weiß nicht wie!
00:07:26: Von außen aufstoßen.
00:07:29: Jedes durch einen Fenster den Kopf stecken und unbeirrt durch ein Aufschreiter Familie den Kranken betrachten….
00:07:35: Ich war gleich wieder los.
00:07:37: Denke ich als sie sich forderten mich die Pferdy zur Reise auf.
00:07:41: aber ich dulde es dass die Schwester, die mich durch die Hitze betäubt glaubt dem Pelz mir abnimmt.
00:07:49: Ein Glas Rum wird mir bereitgestellt.
00:07:51: Der Alte klopft nur auf die Schulter, Die Hingabe seines Schatzes rechtfertigt diese Vertraulichkeit.
00:07:57: Ich schütte den Kopf In dem engen Denkreichs des Alten würde bei mir übel.
00:08:03: Nur aus diesem Grunde lehne ich es abzutrinken.
00:08:07: Die Mutter steht am Bett und lockt mich hin.
00:08:11: Ich folge und lege Während ein Pferd laut zur Zimmerdecke wiert Den Kopf an die Brust des Jungen der unter meinen Nasenbad erschauert.
00:08:20: Es bestätigt sich, was ich weiß.
00:08:23: Der Junge ist gesund Ein wenig schlecht durchblutet Von der sorgende Mutter mit Kaffee durchtränkt Aber gesund Und am besten mit einem Stoß aus dem Bett zu treiben.
00:08:34: Ich bin kein Weltverbesserer und lasse ihn liegen!
00:08:38: Ich bin vom Bezirk angestellt und tue meine Pflicht bis zum Rand Bis dorthin Wo es fast zu viel wird Schlecht bezahlt Bin ich doch freigeblich in Höhe bereit gegenüber den Armen.
00:08:50: Noch für Rosa muss ich sorgen Dann mag der Junge recht haben und auch ich will sterben.
00:08:56: Was tue ich hier in diesem endlosen Winter?
00:08:58: Mein Pferd ist verendet, Und da ist niemand im Dorf, der mir seines leid!
00:09:03: Aus dem Schweinestall muss sich mein Gespann ziehen.
00:09:06: Während es nicht zufällige Pferde müsste ich mit Säuren fahren – so ist das.
00:09:12: Und ich nicke der Familie zu Sie wissen nichts davon.
00:09:15: Und wenn sie es wüssten würden sie jetzt nicht glauben.
00:09:19: Rezepte schreiben ist leicht Aber am übrigen, sich mit den Leuten verständigen ist schwer.
00:09:26: Nun hier wäre also mein Besuch zu Ende.
00:09:29: Man hat mich wieder einmal unnötig bemüht.
00:09:32: Darum bin ich gewöhnt.
00:09:34: Mit Hilfe meiner Nachtglocke martert mich der ganze Bezirk aber dass ich diesmal auch noch Rosa hingeben musste dieses schöne Mädchen das jahrelange von mir kaum beachtet in meinem Hause lebte.
00:09:46: Dieses Opfer ist zu groß Und ich muss es mir mit Spitzfindigkeiten auswissweise in meinem Kopf irgendwie zurechtlegen, um nicht auf diese Familie loszufahren.
00:09:56: Die mir ja beim besten wilden Rosa nichts zurückgeben kann!
00:10:01: Als sich aber meine Handhasche schließe und nach meinem Pelz winke die Familie versammelt steht.
00:10:06: der Vater schnuppert über den Rumglas in seiner Hand.
00:10:09: die Mutter von mir wahrscheinlich enttäuscht.
00:10:11: Ja... Was erwartet denn das Volk?
00:10:16: Drehen volle Lippen beißen und die Schwester ein schwer blutiges Handtuch schwenkend.
00:10:20: bin ich irgendwie bereit unter den Umständen zuzugeben, dass der Junge doch vielleicht krank ist.
00:10:27: Ich gehe jetzt zu ihm, er lächelt mir entgegen als brächte ich ihn etwa die allerstärkste Suppe.
00:10:33: Ach!
00:10:34: Jetzt wie an beide Pferde….
00:10:36: Der Lärm soll wohl höher'n Orts angeordnet – Die Untersuchung erleichtern.
00:10:40: und nun finde ich ja...der Junge is krank.
00:10:44: In seiner rechten Seite in der Hüftgegend hat sich eine Handteller.
00:10:47: große Wunder aufgetan.
00:10:50: Rosa In vielen Schattierungen, dunkel in der Tiefe, hell werden zu den Rändern zartkörnig.
00:10:57: Mit ungleichmäßig sich aufsammelndem Blut offen wie ein Bergwerk obertags.
00:11:03: So aus der Entfernung!
00:11:04: In der Nähe zeigt sich noch eine Erschwerung.
00:11:08: Wer kann das ansehen?
00:11:09: und leise zu pfeifen?
00:11:11: Würmer Anstärke und Länge meinem kleinen Finger gleich, rosig aus eigenem und außerdem blutbespritzt winden sich im Innern der Wunde festgehalten.
00:11:20: Mit weißen Köpfchen mit vielen Beinchen ans Licht.
00:11:24: Armer Junge die ist nicht zu helfen!
00:11:27: Ich habe deine große Wunde aufgefunden.
00:11:30: an dieser Blume deiner Seite gehst du zur Grunde.
00:11:33: Die Familie ist glücklich.
00:11:35: sie sieht mich in Tätigkeit.
00:11:37: die Schwester sagt es der Mutter die Mutter dem Vater Der Vater ein den Gästen, die auf dem Fußspitz mit ausgestreckten Armen balancieren durch den Mondscheinen der offenen Tür hier reinkommen.
00:11:48: Ist du mich retten?
00:11:52: Flüstert Schlurz und der Junge ganz geblendet durch das Leben in seiner Wunde.
00:11:57: So sind die Leute meiner Gegend Immer das Unmögliche vom Arzt verlangen.
00:12:01: Den alten Glauben haben sie verloren.
00:12:03: Der Fahrer sitzt zu Hause zerzupft Die Messgewänder eines nach dem anderen.
00:12:08: Aber der Arzt so alles leisten Mit seiner zarten chirurgischen Hand.
00:12:11: Nun wie es beliebt.
00:12:14: Ich habe mich nicht angeboten.
00:12:16: Verbraucht ihr mich zu heiligen Zwecken, lasse ich auch das mit mir geschehen?
00:12:20: Was will ich besseres, alter Landarzt meines Dienstmädchens beraubt!
00:12:26: Und sie kommen die Familie und Dorfältesten und entkleiden mich?
00:12:31: Ein Schuhl kommt dem Lehrer an der Spitze steht vor dem Haus und singt eine äußerst einfache Melodie auf den Text.
00:12:46: Und halt er nicht.
00:12:49: So tötet ihn und tötelt ihn, ist nur ein Arzt!
00:12:57: Ist nur ein
00:12:59: arzt!".
00:13:02: Dann bin ich entkleidet und sehe die Finger an Bade mit geneigten Kopfleute ruhig an.
00:13:07: Ich bin durchaus gefasst in allen Überlegenen und bleibe es auch.
00:13:11: Trotzdem ist mir nichts hilft Denn jetzt nehmen sie mich beim Kopf und bei den Füßen und tragen mich ins Bett Zur Mauer.
00:13:18: an die Seite der Wunde.
00:13:19: legen sie mich, dann gehen alle aus der Stube.
00:13:22: Die Tür wird zugemacht", der Gesang verstummt.
00:13:26: Wolken treten vor den Mond, warm liegt das Bettzeug um mich, schattenhaft schwanken die Pferdeköpfe in den Fensterlöchern.
00:13:34: »Weißt du?« höre ich mir ins Ohr gesagt.
00:13:38: »Mein Vertrauen zu dir ist sehr gering!
00:13:41: Du bist ja auch nur irgendwo abgeschüttelt, kommst nicht auf eigenen Füßen.
00:13:45: Statt zu helfen, engst mir mein Sterbebett ein.».
00:13:49: Am liebsten kratze ich dir die Augen aus.
00:13:52: Richtig, sage ich Es ist eine Schmach.
00:13:57: Nun bin ich aber Arzt.
00:13:58: Was soll ich tun?
00:14:00: Glaube mir es wird auch nicht leicht.
00:14:04: Mit dieser Entschuldigung soll ich mich begnügen.
00:14:06: Ach!
00:14:07: Ich muss wohl Immer muss ich mich begnügen.
00:14:10: Mit einer schönen Wunde kam ich auf die Welt.
00:14:12: Das war meine ganze Ausstattung.
00:14:15: Junge Freund sage ich Dein Fehler ist Du hast kein Überblick.
00:14:21: der ich schon allen Krankenstuben weit und breit gewesen bin, sage dir, deine Wunde ist zu übel nicht.
00:14:28: Im spitzen Winkel mit zwei Hieben der Hacke geschaffen.
00:14:32: Viele bitten ihre Seiten an und hören kaum die Hackey im Forst, geschweige denn, dass sie ihn näher
00:14:37: kommt.".
00:14:40: Ist es wirklich so?
00:14:42: Oder täuschest du mich im
00:14:43: Fieber?".
00:14:45: Es ist wirklich so!
00:14:47: Nimm das Ehrenwort eines Amtsartes mit hinüber... ...und er nahm's und wurde
00:14:52: still!".
00:14:54: Aber jetzt war es Zeit, an meine Rettung zu denken.
00:14:57: Noch standen treu die Pferde in ihren Plätzen.
00:14:59: Kleider, Pelz und Tasche waren schnell samm gerafft.
00:15:03: Mit dem Ankleiden wollte ich mich nicht aufhalten Bealten sich die Pherde.
00:15:08: auf der Herfahrt sprang ich ja gewissermaßen aus diesem Bett.
00:15:11: in meines Gehorsamen zog ich ein Pferd vom Fenster zurück.
00:15:16: Ich warf den Ballen in den Wagen.
00:15:18: Der Pelz flog zu weit.
00:15:20: Nur mit einem Ärmel hielt er sich an eine Haken fest.
00:15:23: Gut genug Ich schwang mich aufs Pferd, die riemlose Schleifend.
00:15:28: ein Pferdd kaum mit den anderen verbunden.
00:15:30: Der Wagen irrend hinterher den Pelz als letzter am Schnee.
00:15:34: »Munter!« sagte ich – aber munter ging's nicht.
00:15:39: Langsam wie alte Männer zogen wir durch die Schneewüste.
00:15:43: Lange klang hinter uns der Neue, aber irtümliche Gesang der Kinder.
00:15:55: Der Arzt ist euch ins Bett gelegt.
00:16:02: Niemals komme ich so nach Hause.
00:16:05: Meine blühende Praxis ist verloren.
00:16:08: Ein Nachfolge bestielt mich, aber unnutzen Denn er kann mich nicht ersetzen.
00:16:14: In meinem Haus wütet der ekele Pferdeknecht Rosa ist sein Opfer.
00:16:18: Ich will es nicht ausdenken Nag dem Froste dieses unglückseligen Zeitalters ausgesetzt.
00:16:24: Mit irdischem Wagen unter irdischen Pferden Treibe ich alter Mann mich umher.
00:16:30: Mein Pelz hängt hinten am Wagen.
00:16:33: Ich kann aber nicht erreichen und keiner aus dem möglichen Gesindel der Patienten rührt den Finger.
00:16:39: Betrogen, betrogen!
00:16:41: Einmal dem Fehlleuten der Nachtglocke gefolgt Es ist niemals gut zu machen.
00:16:50: Heute mal lerne eine etwas längere Geschichte bei Märchen mit Woch.
00:16:53: ich hatte mich mal Bock einfach ein bisschen auf Kafka Und das war eines seiner kürzeren Erzählungen kann man fast sagen Aber ich fand die Geschichte irgendwie cool weil es halt Also viel auch mit drinsteckt, glaube ich.
00:17:04: Mit ja generell den Arzt natürlich sein.
00:17:09: Sehr viel kritikt natürlich der Gesellschaft gegenüber eben so dass die Sachen erwarten, da man nichts tun und ja der Arzt dann auch immer nur ein bisschen dazwischen steht zwischen den ganzen Sachen und das geht ja auch um die Züche da.
00:17:21: so ein bisschen also fand ich sehr sehr spannend, sehr sehr cool und vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!
00:17:30: Ich hoffe es hat euch gefallen.
00:17:31: Schreibt gerne in die Kommentare vielleicht, ob ihr Vorschläge habt an verschiedenen Märchen oder Erzählungen oder Geschichten.
00:17:37: Folgt bei Instagram rein, Papierchenunterstrich Podcast und dann hören wir uns nächstes Mal wieder.
00:17:42: Band wieder bei einer Folge Papierschnitt oder bei einer folge Märchen Mittwoch.
00:17:47: Bis dann!
00:17:49: Vielen Dank nochmal an das Projekt Gutenberg & Tradition fürs ermöglichen dieser Folge.
00:17:55: Alle Links findet Ihr in den Show Notes.
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